Page 7 - ausgeschlafen & fit
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Schlaf-Tipps 11
Licht und Schatten
Das Thema „Licht“ im Schlafzimmer ist ebenso von besonderer Wich- tigkeit. Vermeiden Sie helle Deckenstrahler. Ein schlafförderndes Ambiente erzielen Sie mit einzelnen „Lichtinseln“, die Sie dadurch erreichen, dass Sie Lichtquellen auf unterschiedlichen Höhen platzie- ren, bzw. auf indirekte Beleuchtung setzen. Sorgen Sie auch dafür, dass nur ganz wenig Licht von außen in das Schlafzimmer dringt. Denn: Zu viel Licht während der Nacht beeinflusst die Schlaftiefe negativ und wirkt Ihrer ganzheitlichen Regeneration entgegen. Dies könnte auch für Ihren Radiowecker gelten; achten Sie also darauf, dass dieser entsprechend gedimmt ist.
Auch die Ausrichtung und Position Ihres Bettes nehmen Einfluss auf Ihr Wohlgefühl. Ihr Bett sollte also nicht direkt am Fenster, auch nicht an der Heizung und nicht zwischen Tür und Fenster stehen. Das Kopfende Ihres Bettes sollte am besten an einer vom Fenster und der Türe abgewandten Wand stehen, sodass die Wand die entsprechende „psychologische Sicherheit“ bietet.
Idealerweise ist das Schlafzimmer bzw. das Fenster Richtung Osten ausgerichtet. Mit dem Einfall der Morgensonne werden wir leichter wach.
Sollten Sie und Ihr Partner unterschiedliche Schlafgewohnheiten und –rhythmen haben, soll- ten Sie in Erwägung ziehen, getrennt zu schlafen. Denn: Jeder ist in einem hohen Maße selbst verantwortlich, wenn es darum geht „ausgeschlafen und fit“ zu sein.
Tipp: Die ideale Raumtemperatur bezieht sich auf Ihre individuellen Vorlieben.
Idealerweise liegt sie zwischen 14 und 18 Grad Celsius. Sie sollte auf alle Fälle kühler als Ihr Wohnzimmer sein.
Harmonische Pastelltöne und indirekte Beleuchtung fördern Ihr Wohlbefinden.


































































































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